Atemschutzsystem komplett zur Amalgamentfernung

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Atemschutzsystem komplett zur Amalgamentfernung
Atemschutzsystem komplett, für externe Frischluftzufuhr über eine Kompressoranlage speziell entwickelt für die zahnärztliche Behandlung bei der Amalgamentfernung.

- anschlußfertig vorbereitet für zwei Helme
- Integrierung einer dritten Frischluftzufuhr möglich
- individuell regulierbare Zufuhr der Frischluft

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Produktbeschreibung

Atemschutzanlage zur Versorgung von Patient, Zahnarzt und Assistenz mit gefilterter Frischluft. Einsetzbar bei allgemeinen zahnärztlichen Behandlungen als Spritz- und Geruchsschutz sowie als Schutz gegen Quecksilberdämpfe und –Partikel bei der Entfernung von Amalgam.
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Mit der hier angebotenen Anlage machen wir -beziehungsweise unsere zahnärztliche Kundschaft- schon seit einigen Jahren sehr positive Erfahrungen!
Die Anlage wurde gemeinsam mit einem ganzheitlichen Zahnarzt unter dem wichtigen Aspekt entwickelt, dass alle an der zahnärztlichen Behandlung Beteiligten gleich und umfassend geschützt werden. Einerseits der Patient, der aufgrund seines Krankheitsbildes oder einer Amalgam-Unverträglichkeit von diesem befreit werden soll, andereseits aber insbesondere auch Zahnarzt und Assistenz, die über eine Vielzahl socher Behandlungen möglichen Quecksilber-Belastungen ausgesetzt sind (siehe dazu die wissenschaftliche Veröffentlichung von Dr. Jochen Mutter).

Die mit der Anlage verbauten bzw. zugehörigen Artikel zählen als „PSA-“ (=persönliche Atemschutz) oder Komfort-Artikel , insofern benötigt die Anlage keine medizinische Zulassung! Zwecks Befestigung des Druckluftschlauchs wird die Anlage mit einem am Filterrahmen montierten Nippel geliefert. Von der Betreiberseite her sollte der Anschluss an die vorhandene Druckluftanlage nahe beim Zahnarztstuhl erfolgen, damit möglichst wenig Schlauchweg entsteht. Luftbedarf der Anlage zwischen 500 bis 600 Litern pro Minute.

Das Funktionsprinzip:
Mittels einer Druckluftleitung, die an die ohnehin bei Zahnärzten vorhandenen Druckluftversorgung angeschlossen wird, wird die Anlage über drei an einem Rahmen befestigte Filter (ein Aktivkohlefilter gegen schädliche Gase und jeweils ein Filter zwecks Wasser- und Öl-Abscheidung) abgefiltert wird versorgt.
Hinter den Filtern gehen, nach jeweils einem regulierbaren Überdruckventil, die drei Versorgungsschläuche für Arzt, Assistenz und Patient ab. Davor sind auch noch Unterdruck-Signalgeber installiert, die bei eventuell zu geringer Luftversorgung einen entsprechenden Signalton abgeben, und damit die Nutzer vor einer eventuellen Ohnmacht warnt. Arzt und Assistenz tragen aufklappbare Visierhauben, der Patient eine Überdruck-Nasenmaske, welche jeweils alle mit Frischluft versorgt werden. Die Nasenmaske erlaubt dem Arzt trotzdem einen guten Zugriff auf den Mund des Patienten.
Von Kofferdam und Gesichtsschutz geschützt, wird der Patient ohne Beklemmmungsgefühle bequem durch die Nasenmaske mit leichtem Überdruck mit frischer Luft versorgt. Die Visierhauben schützen Arzt und Assistenz vor Spritzern, üblem Geruch und vor den bei der Amalgam-Entfernung entstehenden Quecksilberdämpfen. Die Visiere können mit separat erhältlichen einfach austauschbaren Visierschutzfolien gegen Verkratzen geschützt werden.

Alle Teile der Anlage und der Aufklapp-Visiere können auch als Ersatz-Einzelteile bezogen werden.

Wichtig zu wissen - die Nasenmaske wird seitens des Zahnarztes gestellt.

Datenblätter & Verarbeitungshinweise